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Ausstellung im Bremer Focke Museum zum Thema Sprache und Mehrsprachigkeit

Anhand verschiedener extra angefertigter Karten entsteht ein aktuelles Sprachporträt Bremens. Neben den Karten gibt es auch Bücher, Film und Hörstationen, die die verschiedenen Sprachen näherbringen. Im Rahmenprogramm werden unter anderem Schnupper-Sprachkurse angeboten, Diskussionsrunde und ein Konzert.

Diese Ausstellung ist sehr gelungen und regt zum öffentlichen Bewusstsein über den Stellenwert von Sprache und Mehrsprachigkeit in unserer Gesellschaft sowie darüber an, dass Sprache nicht für jede/r selbstverständlich gegeben ist. Mehrsprachig zu sein ist eine große Herausforderung. Die Ausstellung schlägt keine Lösungen vor, sondern bringt die Bedürfnisse der Betroffenen und die Erkenntnisse der Wissenschaft zusammen. Dazu wurden zahlreiche Interviews geführt, u. a. auch mit der Logopädin Prof. Dr. phil. Wiebke Scharff Rethfeldt. Ausschnitte aus diesen Interviews und auch Kurzfilme mit den Befragten verdeutlichen das. 

Vielleicht neben einem fachlichen Impuls auch eine Anregung für vergleichbare Vorhaben in anderen deutschen Städten mit Kolleginnen und Kollegen?

Das Bremer Projekt ist aus einer Kooperation vom Zentrum für Migranten und Interkulturelle Studien, der Hochschule Bremen, der Universität Groningen und der Senatorin für Arbeit und Wirtschaft Bremen entstanden.
Bremen spricht - Focke Museum

 

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