Diktattexte zum Kieler Rechtschreibaufbau

18,90 €



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    264824
    9783894931773
    Übungsmaterial
    Schreiben, Rechtschreibung
    für Kinder in Vor- und Grundschule
Die 65 Diktattexte sind entsprechend den Listen des Kieler Rechtschreibaufbaus zusammengestellt.... mehr
Produktinformationen "Diktattexte zum Kieler Rechtschreibaufbau"
Die 65 Diktattexte sind entsprechend den Listen des Kieler Rechtschreibaufbaus zusammengestellt. Sie stehen für eine Leistungsüberprüfung bzw. -bemessung zur Verfügung und enthalten zwischen 63 und 178 Wörter. Die ersten 20 Diktate lassen sich bereits im Kieler Leseaufbau als lautgetreues Lesematerial einsetzen.
 
Ab der Liste 4.1 (Hörbare Dopplung) werden auch "Kleine Wörter", die in den herkömmlichen Schulbüchern und in der Alltagslektüre zu finden sind, mit aufgenommen, obwohl sie nicht hörbare Dopplungen (wenn, dann) und Dehnungen (sie, ihr, mehr) beinhalten. Diese Lernwörter werden in jedem Diktat ausgewiesen und sollten mit den Kindern explizit besprochen werden. So ist ein Fortschritt auch außerhalb des Arbeitens mit dem Kieler Rechtschreibaufbau gewährleistet.
 
Alle Diktattexte können auch als Lesetexte genutzt werden.
 
Sollten Diktate überhaupt geübt werden?
Der Lehrende kann nicht sicher sein, ob und wie viel zu Hause geübt wurde. Auch kann er bei geübten Diktaten nicht feststellen, ob das Gelernte tatsächlich automatisiert wurde. Manche Kinder lernen die Texte auswendig und schreiben auf Grund ihrer visuellen Begabung gute Diktate, aber sie haben die Wörter nicht automatisiert und können nach einigen Wochen nicht mehr darauf zurückgreifen.
So ist jeder Lehrende eher auf der sicheren Seite, wenn er Diktate ohne voheriges Üben schreiben lässt. So kann er feststellen, ob das bis dahin gerlernte automatisiert wurde und hat die Sicherheit, jeden Schüler "mitgenommen" zu haben.
 
Kleine ungeübte "Frühstücksdiktate" (Texte, Sätze oder längere Wörter) haben den Vorteil, dass der Lehrende schnell den tatsächlichen Stand des Kindes im Fortschreiten des Schriftspracherwerbs feststellen kann, so z. B.:
- Kann das Kind schon lautgetreu verschriften?
- Hat es das Erkennen gleicher Doppelkonsonanten gesichert?
- Ist die S-Laut-Schreibung verinnerlicht?
Durch dieses Training werden "Prüfsituationen" über eine längere Zeit eingeübt und kann zu erheblichem Angstabbau bei tatsächlichen Leistungsüberprüfungen führen. Die häusliche Übungssituation entspannt sich und das Hinarbeiten auf eine gute Note - eben nur für dieses Diktat, aber nicht für das tatsächliche andauernde Abspeichern des Gelernten - wird unterbunden.
 
Der Kieler Leseaufbau und der Kieler Rechtschreibaufbau arbeiten nach dem heilpädagogischen Ansatz: Vom "Einfachen zum Schwierigen" und der Isolierung von Schwierigkeiten.
Ihr Fortschreiten nach den Stufen (Kieler Leseaufbau) und Listen (Kieler Rechtschreibaufbau), vom Lautgetreuen über den kurzen Vokal hin zur Dopplung und später zur Dehnung ermöglicht es, mit ungeübten Diktaten die Überprüfung der Automatisierung der vorangegangenen Stufen und Listen vorzunehmen.
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