Oralisierung bei schwerer Dysphagie
Oraler Kostaufbau bei hohem Aspirationsrisiko im klinischen Setting
Buchholz (bei Hamburg)
In der stationären Behandlung von PatientInnen mit schwerer Dysphagie gestaltet sich eine Oralisierung bzw. ein oraler Kostaufbau aufgrund von Aspiration oder eines hohen Aspirationsrisikos als schwer bis unmöglich. Meist erfolgt eine Ernährung ausschließlich über eine Sonde. Zur Förderung der Lebensqualität und zum Schlucktraining ist eine frühzeitige Oralisierung jedoch notwendig und unter Berücksichtigung vielfältiger Faktoren dennoch ausreichend sicher möglich. In diesem Seminar sollen diese Faktoren erläutert und Konzepte erarbeitet werden, wie ein solches Oralisierungskonzept im klinischen Alltag umgesetzt werden kann.
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220,00 €
freie Plätze vorhanden
| Seminar-Nr.: | 2716-BUA |
|---|---|
| Seminarort: | Buchholz (bei Hamburg) |
| Datum: | Sa. 24.04.2027 | 09:00 - 15:30 |
| Punkte: | 7 |
| Theorie: | 4 |
| Praxis: | 3 |
Über Lena Glißmann
Lena Glißmann ist seit 2015 als Logopädin tätig und arbeitet seit 2018 im Akutbereich. Seit 2021 arbeitet sie im UKE Hamburg auf den Intensivstationen schwerpunktmäßig in den Bereichen Dysphagie und Trachealkanülenmanagement. Seit 2024 ist sie Trachealkanülenmanagement-Ausbilderin der DGD und seit 2026 zertifizierte FEES-Anwenderin der DGN.