Parkinson und Schlucken in der Logopädie
Parkinson-spezifische Dysphagietherapie: Von der Pathophysiologie zur klinischen Exzellenz
Die Komplexität des Morbus Parkinson erfordert in der Dysphagietherapie ein fundiertes Verständnis der zugrunde liegenden Mechanismen. Angesichts der hohen Prävalenz von Schluckstörungen bei Parkinson-PatientInnen ist eine kriteriengeleitete Therapieplanung das Fundament für ein erfolgreiches Setting.
Seminar-Highlights:
- pathophysiologische Korrelate: Analyse der spezifischen Schluckmuster bei Morbus Parkinson
- Methodik-Check: Welche evidenzbasierten Verfahren sind zielführend und wann ist der optimale Zeitpunkt für präventive Interventionen?
- interdisziplinäre Schnittstellen: der Einfluss von Ernährungswissenschaft und adaptiven Hilfsmitteln auf den Therapieerfolg
Erweitern Sie Ihr klinisches Repertoire und gewinnen Sie Sicherheit in der Behandlung.
Bitte beachten Sie: Anmeldungen können nur während unserer Bürozeiten MO-DO 08:00-16:00, FR 08:00-13:00 Uhr bearbeitet werden.
140,00 €
freie Plätze vorhanden
| Seminar-Nr.: | 2718-ONC |
|---|---|
| Seminarort: | Online |
| Datum: | Di. 04.05.2027 | 09:00 - 14:30 |
| Punkte: | 6 |
| Theorie: | 4 |
| Praxis: | 2 |
Über Stavi Sielermann
Stavi Sielermann ist eine Logopädin mit Herz, Expertise und dem Blick fürs Wesentliche.
Seit ihrem Abschluss an der Ross-Schule Hannover im Jahr 2010 schlägt ihr Herz für die neurologische Logopädie. Seit 2013 konzentriert sie sich intensiv auf die Bereiche Neurologie und Dysphagie – ein Fachgebiet, das sie durch stetige Fortbildungen kontinuierlich durchdringt.
Nach wertvollen Jahren im klinischen Alltag hat sie sich ganz bewusst für den Schritt zurück in die ambulante Therapie entschieden. Ihr Ziel: Eine fachlich adäquate Schwerpunktversorgung in den Phasen C und D, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt. In einer Praxis in Karlsruhe begleitet sie PatientInnen langfristig und setzt dabei auf interdisziplinäre Kommunikation auf Augenhöhe.
Mit ihrem Projekt „Taumacher" schlägt sie Brücken. Sie versteht sich als Bindeglied zwischen Betroffenen, Angehörigen, Pflegekräften und TherapeutIinnen. Ob in der direkten Therapie, auf Social Media oder als Dozentin in ihren Workshops: sie ist überzeugt, dass Kommunikation der Schlüssel zu Wissen und nachhaltigen Lösungen für alle Beteiligten ist.