Motivierter lesen und schreiben lernen
Motivationale Aspekte in der Praxis der LRS-Therapie
Kinder mit Problemen im Schriftspracherwerb erleben das Erlernen des Lesens und Schreibens oft als mühsamen und anstrengenden Prozess. Daher stellt sich die Frage: Wie kann man Übungen so gestalten, dass auch diese Kinder motiviert bei der Sache sind? Wie kann man Inhalte wiederholen, ohne dass sie langweilig werden? In diesem Webinar werden spielerische Übungsformen, Lernspiele, passgenauer Lesestoff, empfehlenswerte PC-Programme und vieles mehr vorgestellt, die dabei helfen, das Üben abwechslungsreich und motivierend zu gestalten. Der Fokus liegt dabei auf den praktischen Erfahrungen und der Anwendbarkeit in der therapeutischen Praxis.
Darüber hinaus laden wir Sie im Anschluss an das Webinar ein, auf unserer Digitalen Sofaecke Platz zu nehmen - analog zur Situation vor Ort, wo man nach einem Seminar oder in der Kaffeepause gerne noch locker beisammensteht und das Seminar Revue passieren lässt. Haben Sie Zeit und Lust? Dann bleiben Sie nach Beendigung des Webinars einfach im Zoom-Raum, werden mit Bild und Ton zugeschaltet und machen es sich so neben Ihren KollegInnen noch eine Weile auf dem virtuellen Sofa bequem.
39,00 €
freie Plätze vorhanden
| Seminar-Nr.: | 2610-ONW-TMC |
|---|---|
| Seminarort: | Online |
| Datum: | Mi. 04.03.2026 | 18:00 - 20:15 |
| Theorie: | 3 |
Über Reinhard Kargl
Studium der Deutschen Philologie, Philosophie, Psychologie und Pädagogik. Seit 2000 Trainer im Bereich LRS und Lernstörungen. Dr. Reinhard Kargl ist seit 2003 Leiter der Lese-Rechtschreib-Institute (Graz, Leibnitz, Wien, Bruck) und Autor von Trainingsprogrammen (MORPHEUS und MORPHEUS-Englisch) sowie der förderdiagnostischen Testbatterie MORPHEUS TB. Als Vortragender ist er an verschiedensten Institutionen, wie z.B. den Pädagogischen Hochschulen (Steiermark, Wien, Niederösterreich, Burgenland), der UMIT Tirol (University for Health Sciences, Medical Informatics and Technology) sowie dem Qualitätszirkel Legasthenie, tätig. Am Lese-Rechtschreib-Institut leitet er die Kooperation mit der Universität Graz in zahlreichen wissenschaftlichen Projekten und Publikationen mit dem Schwerpunkt „Neuronale und kognitive Grundlagen von Lernstörungen“.