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Spielhaus
In diesem Haus ist einiges los. Über vier Etagen lassen sich die einzelnen Zimmer immer neu kombinieren. Die Spieler wandern vom Parterre bis zum Dachboden und entdecken in einer spannenden Bilderjagd immer neue Dinge des Alltags. Aber an welchem Ort sind die Gegenstände zu finden? Und wie heißen sie und in welchen Situationen verwendet man sie? Von den Antworten hängt ab, in welchen Raum man gehen darf - oder muss! Dieser Spieleklassiker ist eine echte Bereicherung für die Sprachförderung und die Sprachtherapie mit Kindern!
Krimihaus
In einem friedlichen vierstöckigen Haus passiert eine Serie von Verbrechen, die aufgeklärt werden sollen. Die Spieler ziehen als ermittelnde Kommissare durch das Haus und suchen anhand ihrer schriftlichen Arbeitsaufträge nach den Tätern. Das Haus kann variabel bei jedem Spiel neu eingerichtet werden, so dass es immer spannend bleibt. Spielerisch werden Lesesinnverständnis, Lesetempo und einzelheitliches Lesen gefördert. Aber auch für noch nicht lesende Kinder kommt der Spielspaß nicht zu kurz, indem sie die Karten vorgelesen bekommen. Logisches Denken und Argumentieren werden trainiert, da von Indizien auf den Verbrecher geschlossen und der Lösungsweg begründet werden muss.
Quatschhaus
In diesem Haus treffen die Spieler auf witzige und bizarre Suchbilder. Hier geht einiges drunter und drüber, nichts passt so recht zusammen und jeder wundert sich und bringt dies auch zum Ausdruck. Bereichert wird das Spiel durch viele Homonyme (gleiche Wörter mit unterschiedlicher Bedeutung), die über die Bildkarten im Haus gesucht werden.Ein wahres Fest der Redeanlässe! Damit steht eine erfrischende und irgendwie verrückte Variante zum beliebten "Spielhaus" zur Verfügung.
Gruselhaus
In einem alten Schloss spukt es. Da ist Hilfe nötig! Die Spieler bekommen schriftliche Hinweise auf einen Raum, in dem sie etwas finden, was mit einem der Wesen zu tun hat. In einem weiteren Raum ist dann das Wesen selbst zu suchen, das natürlich gerne unentdeckt bleiben würde. Dabei werden bei Erstlesern Lesesinnverständnis, Lesetempo und Erzählfähigkeit und in der Spielvariante für Leseanfänger außerdem einzelheitliches Silbenlesen bzw. Hörmerkspanne und Lautdifferenzierung gefördert. Doch auch nicht lesende Kinder haben Spaß, indem sie die Karten vorgelesen bekommen.Das Besondere: Vor- und Rückseite der 16 Raumkarten sind einsetzbar, denn sie bieten für Erstleser Zauberwörter in verschiedenen Schwierigkeitsgraden an.