im Rahmenprogramm empirische Bildungsforschung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF)
Studierende des Masterstudiengangs Therapiewissenschaft an der Hochschule Fresenius Idstein untersuchen aktuell, inwieweit die bestehenden Ausbildungsinhalte in der Physio- und Ergotherapie sowie in der Logopädie noch in angemessener Weise auf die Herausforderungen im täglichen Berufsleben vorbereiten und an welchen Stellen Veränderungsbedarf vorhanden ist. Die Studie soll Informationen für eine mögliche Neustrukturierung der Ausbildung für die heilmittelerbringenden Berufe beitragen. Ergebnisse der Erhebung werden am 25. September im Rahmen eines Symposiums* präsentiert.
Die Mitglieder des Multilingual-Multicultural Affairs Committee (das Komitee für Mehrsprachigkeit

und Interkulturalität) der International Association of Communication Sciences and Disorders (IALP)

haben kürzlich eine weltweite Studie gestartet. Ziel ist es herauszufinden, wie klinisch-praktisch tätige LogopädInnen, SprachtherapeutInnen und verwandte Berufsgruppen in verschiedenen Ländern die Sprachfähigkeiten mehrsprachiger Kinder untersuchen und diagnostizieren.
Die Ergebnisse der weltweiten Studie sind u. a. von Bedeutung für die Terminologie bzw. Nomenklatur der Sprachentwicklungsstörung und zur Versorgung mehrsprachiger Kinder, sie fließen auch an die WHO.
Interprofessionelles Graduiertenkolleg



Das erste Interprofessionelle Graduiertenkolleg für Integrative Medizin und Gesundheitswissenschaften (IGIM) geht im Oktober in Witten an den Start!

Beteiligen Sie sich an der Umsetzung des Tags der SES 2021! Dies kann im Kleinen oder im Großen geschehen und der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt
Die "International Association of Communication Sciences and Disorders (IALP)" plant die Überarbeitung ihrer Website und möchte in einer kurzen Umfrage Rückmeldungen von NutzerInnen erhalten.
Die Reform der Berufsgesetze der Therapieberufe muss eine hohe Qualität der praktischen Ausbildung in den

Therapiestudiengängen sicherstellen!
Die Teilnahme am 47. Kongress Stottern & Selbsthilfe, der vom 1. bis 3. Oktober 2021 in Mannheim stattfindet, ist für viele stotternd sprechende Menschen eine große Bereicherung. Aber für junge Stotternde ist die Teilnahme an einer mehrtägigen Veranstaltung mitunter eine Frage des Budgets. Um finanzielle Hürden speziell für diejenigen abzubauen, die erstmals den Kongress Stottern & Selbsthilfe besuchen möchten, gibt es die „Aktion 47“. Dadurch können junge Teilnehmende für den reduzierten Anteil von 47 Euro den Kongress besuchen – den Rest übernehmen Patinnen und Paten über einen Spendenpool.
Mit dem Gesetzesbeschluss zum Gesundheitsversorgungsweiterentwicklunggesetz (GVWG) vom 11. Juni wurde nun öffentlich, dass die Verlängerung der Modellklauseln der Therapieberufe bis 2024 erfolgen wird.
Stotternde Kinder gesucht!
Für eine Studie zum Thema Aufmerksamkeit und Stottermodifikationstechniken werden stotternde Kinder im Alter von 6;0 - 10;11 Jahren gesucht, die Modifikationstechniken in der gelenkten Spontansprache anwenden können.
Die Kinder können aktuell in Behandlung sein, sich in Therapiepause befinden oder die Therapie abgeschlossen haben.
Bitte reichen Sie den angehängten Info-Flyer an Eltern der Zielgruppe sowie das Informationsblatt an KollegInnen weiter. Beides finden Sie unter "Mehr lesen" zum Download!
Rund 350 Selbsthilfegruppen bundesweit führt die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe in ihrem Netzwerk. Etwa 12.000 Menschen engagieren sich in ihnen, geben sich gegenseitig Rat und Halt. Doch vielerorts könnte das künftig schwierig werden, denn die Corona-Pandemie bedroht manche Gruppe in ihrer Existenz, da seit über einem Jahr kaum persönliche Treffen möglich sind. Aus vielen Gruppen haben sich Mitglieder deshalb zurückgezogen und abgemeldet.
Am Freitag, den 15. Oktober 2021 findet zum vierten Mal der Internationale Tag der Sprachentwicklungsstörung (SES) statt.
Der Spitzenverband Bund der Krankenkassen (GKV-SV) hat einen Fragen-Antworten-Katalog (FAK) zum Vertrag nach § 125 SGB V veröffentlicht, der laufend aktualisiert werden soll.
In Leipzig gibt es seit 26 Jahren die Elterninitiative FED Leipzig e.V.
Im Rahmen des Forschungsschwerpunktes Teletherapie an der HAWK Hildesheim/Holzminden/Göttingen findet eine anonymisierte Umfrage zu den Vor- und Nachteilen von Videotherapie in der Kindersprache statt.
Die Hochschule für Gesundheit Bochum und die Technische Universität Dortmund führen eine Studie zur schulischen Situation von Kindern und Jugendlichen mit chronischen Erkrankungen durch, um Gelingensbedingungen und Erschwernisse zu ermitteln.
Unter diesem Titel sprach der Deutschlandfunk in der Sendung "Campus & Karriere" mit dem Leiter der Arbeitsstelle für linguistische Gesellschaftsforschung (AlGf), Prof. Dr. Kersten Sven Roth, über die Perspektiven der linguistischen Gesellschaftsforschung, Themen wie den Impfdiskurs oder den Unterschied im Sprechen über Ost- und Westdeutschland und darüber, was die Frage "Gendern oder nicht?" mit der Wahl der richtigen Kleidung zu tun hat.
Neben dem Bundestag Ende September werden sechs neue Landesparlamente gewählt. Wahlen im Coronajahr - nicht nur inhaltlich wird die Pandemie den demokratischen Prozess beeinflussen. Auch der Wahlkampf wird ein gänzlich anderer sein, wird erstmals in digitale Kommunikationskanäle und virtuelle Formate ausweichen müssen. Welche Folgen das für die Parteien und WählerInnen hat, welche sprachlichen Mittel typisch sind für Wahlprogramme und -slogans und wie überhaupt Sprache Politik machen kann, darüber hat Katharina Vorwerk mit Prof. Dr. Kersten Sven Roth und Dr. Kristin Kuck von der Germanistischen Linguistik der Uni Magdeburg gesprochen, die dort die neu gegründete Arbeitsstelle für linguistische Gesellschaftsforschung leiten.
Im „Bündnis Therapieberufe an die Hochschulen“ haben sich die mitgliederstärksten Berufs- und Ausbildungsverbände der Therapieberufe Logopädie, Ergotherapie und Physiotherapie zusammengeschlossen. Gemeinsam repräsentieren die Partner über 130.000 Ausübende und Auszubildende der Gesundheitsfachberufe Logopädie, Ergotherapie und Physiotherapie sowie die führenden Zusammenschlüsse der Hoch- und Berufsfachschulen.
Spracherkennungstechnologien werden bereits in vielen Bereichen im Alltag eingesetzt. Die Sprechenden sind jedoch meist Menschen ohne sprachliche Beeinträchtigungen. Die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und neolexon führen aktuell ein Forschungsprojekt durch, um die Möglichkeiten zum Eigentraining für Menschen mit Aphasie weiterzuentwickeln.Hierfür werden Menschen mit Aphasie aller Schweregrade gesucht, die beim Üben mit der Aphasie-App ihre Sprachaufnahmen für dieses Forschungsprojekt zur Verfügung stellen.