Sprachheilpädagogik und Sprachtherapie in inklusiven Settings Autor/author: Karin Reber

Sprachheilpädagogik und Sprachtherapie in inklusiven Settings  Autor/author: Karin Reber
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Produktinformationen "Sprachheilpädagogik und Sprachtherapie in inklusiven Settings Autor/author: Karin Reber"
Zusammenfassung
Ausgehend von einem internationalen Vergleich existierender Organisationsformen der sprachlichen Förderung im schulischen Bereich werden Möglichkeiten der Vernetzung von Schule und Sprachtherapie reflektiert: zunächst auf schulorganisatorischer Ebene (als möglicher Rahmen dient dafür das Paradigma „Responsiveness to Intervention" [RTI], das im angloamerikanischen Raum für die Vernetzung von Förderressourcen auch im Bereich Sprache gesetzlich verankert ist), dann auf konzeptueller Ebene (direkte und indirekte Modelle der Vernetzung von Schule und Sprachtherapie) und schließlich auf praktischer Ebene. Ein Forschungsüberblick zeigt, dass es nicht den einen Lösungsweg der Vernetzung gibt und dass, um die Qualität der Förderung mindestens zu erhalten, vielfältige, individuell auf den Bedarf des Einzelnen zugeschnittene Wege möglich sein müssen.
 
Schlüsselwörter: Inklusion, Sprachtherapie, sprachheilpädagogischer/sprachtherapeutischer Unterricht, Sprachförderung, Modelle der Leistungserbringung
 
Education and therapy for children with special language and communication needs in inclusive settings: perspectives of the network between special education, speech and language therapy and mainstream schools
 
Summary
Based on a comparison of international systems of language intervention in schools, this paper evaluates possibilities of networking education and language therapy. First, approaches on the organizational level of schools are examined within the framework of the "responsiveness to intervention" (RTI) paradigm that rules the interconnection of appropriate service delivery for children with special language and communication needs, which is compulsory by law in Anglo-American education. Secondly, approaches are examined on the concept level (i. e. direct and indirect models of interconnections between education and language therapy) and, finally, on the practical level. The literature review indicates that there is no single best approach to networking. However, in order to at least sustain the quality of service delivery, meeting individual needs by providing a variety of language support systems is still regarded as necessary.
 
Keywords: inclusion, speech language therapy, classroom-based language intervention, language education, service delivery models
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Inhalt:
Dieser Artikel wurde in der Fachzeitschrift Logos Interdisziplinär veröffentlicht.
Ausgabe 4/2012
DOI-Nr. 10.7345/prolog-1204264
 
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